Neue Website für die Kunsthalle zu Kiel
Neue Website für die Kunsthalle zu Kiel mit Sammlung-Online-Anbindung
Die Kunsthalle zu Kiel beauftragt gradwerk.
Die neue Website braucht ein mehrsprachiges Konzept.
Die Website macht viele Kunstobjekte auffindbar.
Die Website nutzt dafür eine Lido-Schnittstelle.
Die Software museumPro verwaltet Fotos, Kunst, Objekte und Bibliografien.
Die Kunsthalle zu Kiel beauftragt gradwerk.
Die neue Website braucht ein mehrsprachiges Konzept.
Die Website nutzt dafür eine Lido-Schnittstelle.
Die Website zeigt Ausstellungen und andere Angebote.
Sie zeigt auch einzelne Kunstwerke online.
Dieser Bereich heißt Online-Sammlung.
Sie können dort Kunstwerke ansehen und suchen.
Workshops halfen bei der Planung.
gradwerk erarbeitete Zielgruppen, Wege und Struktur.
Ein Kalender zeigt kommende Termine.
Das sind Führungen und Ausstellungseröffnungen.
Die Website bietet auch Infos zu Sammlungen.
Es geht um Gemälde, Grafiken, Skulpturen und Provenienz-forschung.
Der Online-Shop zeigt aktuelle Publikationen.
Sie können die Publikationen vor Ort kaufen.
Auf Anfrage werden sie auch versendet.
Der Kunstverein stellt seine Arbeit vor.
Er zeigt auch verfügbare Jahresgaben.
Die Website nutzt das CMS 6-System.
Die Software verwaltet Termine, Angebote, Ansprechpersonen, Shop-Artikel und Jahresgaben.
Ein automatischer Prozess importiert Daten aus museumPro.
Die LIDO-Schnittstelle überträgt die Daten dafür.
Kunsthalle zu Kiel
Die Kunsthalle zu Kiel ist ein Kunstmuseum in Kiel.
Sie ist das größte Museum in der Landeshauptstadt.
Die Kunsthalle hat 2.000 m² Ausstellungsfläche.
Sie liegt nördlich der Innenstadt.
Sie liegt am Düsternbrooker Weg.
In der Nähe sind der Schlossgarten und die Kieler Förde.